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07. Mai 2019

"Mobilitätsstationen – Erfolgsfaktor für Münchens Verkehrsprobleme?"

München wächst und damit der Bedarf an umweltfreundlicher Mobilität. Mobilitätsstationen können hier ein wichtiges Instrumentarium sein, den Verkehr nachhaltig, flächeneffizient und klimaschonend abzuwickeln.

Eine Mobilitätsstation verknüpft die verschiedenen Verkehrsangebote im Straßenraum. Hier kommen Fahrrad, Leihauto und der U-Bahn, Bus und Tram zusammen. Entscheidend für die Integration in den Alltagsverkehr ist eine Vielzahl von Stationen, die auch Wohnquartiere erschließen. Die erste Mobilitätsstation in München entstand 2014 an der Münchner Freiheit.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Münchner Mobilitätskultur“ durften wir an diesem Abend gleich zwei Prämieren im Bereich Mobilitätsstationen präsentieren: Zum einen stellte Frau Dr. Montserrat Miramontes ihre Doktorarbeit zum Thema „Beurteilung von Mobilitätsstationen – Erfolgsfaktoren und Beiträge zur nachhaltigen urbanen Mobilität“ erstmalig der Öffentlichkeit vor. Zum anderen präsentierten Doktoranden des “Innovationslabors” der LMU ihre Projektergebnisse zum Forschungsauftrag einer Simulierung des Roll Out an Mobilitätsstationen in München.

Wir freuten uns, im Anschluss mit Dorothea Wiepcke (Stadträtin, CSU) und Jens Röver (Stadtrat, SPD) die Ergebnisse dieser beiden Präsentationen im Hinblick auf die zukünftigen Pläne für Mobilitätsstationen in München zu diskutieren.

City2share: Station Am GlockenbachFoto: Marcus Schlaf, 12.07.2017

City2share: Station Am Glockenbach
Foto: Marcus Schlaf, 12.07.2017

Die Umwelt-Akademie e.V. in Kooperation mit  und mobil.LAB

Dienstag: 07.05.2019

ReferentInnen: Dr. Montserrat Miramontes, Dorothea Wiepcke (Stadträtin, CSU), Jens Röver (Stadtrat, SPD)





 



 

 

 

 



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