Trotz der immer wieder auftretenden Regenschauer ließen sich 12 Teilnehmende nicht davon abhalten, sich über die Bioabfallbehandlungsanlage auf dem Entsorgungspark des AWM zu informieren.
Vorstand Ressourcen & Circular Economy /
Wirtschaft & Gemeinwohl
Verantwortlich für Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft, Wirtschaft und Gemeinwohl
Herausforderungen mit Spaß zu begegnen ist wahrscheinlich die beste Methode, um dranzubleiben.
Mikroplastik befindet sich mittlerweile überall und im Supermarkt plastikfrei einkaufen zu gehen, ist quasi unmöglich. Dazu überfluten unzureichend geprüfte Billigmode aus Plastik den Markt.
Aber was kann ich tun?
Wir konzentrieren uns darauf, wie wir unseren Lebensstil positiv gestalten können und loten Möglichkeiten aus, etwas in der Gruppe zu bewirken.
Gemeinsam erörtern wir Themen wie Plastikfrei im Bad, in der Küche und Unterwegs, lernen Start-Ups kennen, die sich dem Thema mit spannenden Lösungen widmen und werden am Ende selbst aktiv.
Folgende UN-Nachhaltigkeitsziele werden im Workshop behandelt:

| Referentin |
Anna Diermeier |
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Produktdesignerin |
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ZURÜCK Zero Waste Designstudio |
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| Interaktiver Vortrag |
1,5 - 2 Stunden |
1. - 12. Klasse |
Am 22.05.2025 nahmen 30 Personen in Präsenz und 40 Personen online an dem Vortrag von Dr.-Ing. Matthias Heinrich im münchner zukunftssalon teil. Die Umwelt-Akademie berichtet:
- SDGs:
- SDG-Icon:
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In Kreisläufen denken
Wenn alle Menschen so leben würden wie wir in Deutschland bräuchten wir 3,2 Erden, um den globalen Ressourcenbedarf zu decken. Unser Lebensstil geht zu Lasten der Menschen im globalen Süden, zu Lasten zukünftiger Generationen und zu Lasten der Natur. Um den ökologischen Fußabdruck deutlich zu reduzieren, braucht es neben einer Energie-,Mobilitäts- und Agrarwende auch eine Konsum- und Ressourcenwende.
Wir wollen mit unseren Aktivitäten dazu beitragen, dass die Bevölkerung:
• weniger Lebensmittel verschwendet,
• verpackungsarm einkauft – insbesondere Plastikverpackungen vermeidet,
• auf langlebige, reparierbare und rezyklierbare Produkte achtet und
• dabei lernt, mehr zu genießen und weniger zu konsumieren.
Dazu bedarf es allerdings auch einer konsequenten Ressourceneffizienz-, Konsistenz- und Suffizienz-Politik. Das lineare Wirtschaften muss durch Circular Economy ersetzt werden. Daher ergreifen wir entsprechende Initiativen gegenüber den politischen Entscheidungsträger*innen, wobei für uns die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen handlungsleitend sind.