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Die wahre Botschaft von Fukushima
Kommentar von Peter H. Grassmann

Zweimal hat nun die Kanzlerin die Nation verblüfft. Einmal, als sie wie ein Kamikaze die Laufzeit der AKWs über 2025 hinaus verlängerte, wohl wissend, dass dies keinen Rückhalt in der Bevölkerung hat und die nächste Wahl gegen sie entscheiden könnte. Und dann jetzt, als sie sich zum internationalen Vorreiter eines noch beschleunigten Ausstiegs machte. Denn Ethik-Kommission hin oder her, das Ergebnis hatte sie bereits vorgegeben.

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Kommentar von Dr. Helmut Paschlau

In der WELT vom 05.01.2012 wurde berichtet, dass am 08. und 09. Dezember 2011 fast ein Zusammenbruch des Stromnetzes stattgefunden habe: Die große Strommenge aus starker Windkraft im Norden habe – mangels Übertragungskapazitäten – die erhebliche Stromnachfrage im Süden Deutschlands nicht ausgleichen können, der Black-Out in Deutschland sei nur durch Zuschalten österreichischer Reserve-Kraftwerke verhindert worden. Binnen einen Jahres hätte sich die Zahl der Noteingriffe ins Stromnetz verdreifacht, die Lage sei „noch beherrschbar“, die Stromversorgung „Glücksache“. Grund sei die „Energiewende“ und die übereilte Abschaltung von Atomkraftwerken.

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Bericht von Lena Küpper

500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!
Allein den Müllberg aus 500 Plastiktüten, den ein einzelner Europäer jährlich produziert, muss man sich einmal bildlich vor Augen führen. Die Wegwerfmentalität der Europäer schadet der Umwelt natürlich enorm. Die alarmierenden Zahlen haben die EU-Kommission am Mittwoch, 18. Mai, zum Nachdenken gebracht. Mögliche Lösungen: Eine Steuer auf Plastiktüten oder sogar ein komplettes Verbot.

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Notwendigkeit und Chance integraler Konzepte am Beispiel der Isar
Kommentar von Dr. Franz Jakob


Wasser ist Leben, Leben kommt aus dem Wasser und ist auf Wasser angewiesen. Daher siedelt der Mensch schon immer in der Nähe von Flüssen und Seen und er nutzt Wasser auf vielfältige Art und Weise. Und Leben ist Konflikt: Aufgrund divergierender Interessen verschiedener Nutzer sind Konflikte vorprogrammiert; beispielsweise wünscht der Wassersportler freie Fahrt, der Stromkonzern möchte ein Kraftwerk an das andere reihen und aus Naturschutzsicht werden Forderungen nach ungestörter Ruhe für Brutvögel laut. Wie können derartige Konflikte entschärft werden? Und: gibt es statt einem „Entweder-oder“ gar ein ideales „Sowohl-als-auch“, bei dem keine Anforderung auf der Strecke bleibt?

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