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29. Juli 2009

Globaler Klimaschutz und der EU-Emissionshandel nach 2012

Kamingespräch am 9. November 2009, Schweisfurth-Stiftung

 

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Referent:  Dr. Roland Geres, Diplom-Staatswissenschaftler mit Schwerpunkt Umweltrecht und Umweltökonomie,  promovierte über die „Nationale Umsetzung des Kyoto-Protokolls“ und ist seit 1999 praktisch zu diesem Thema im In- und Ausland tätig. Dr. Geres war 1991 Mitgründer der FutureCamp Gruppe. Seitdem ist er dort – heute als Geschäftsführender Gesellschafter der FutureCamp Holding GmbH  - für die Aktivitäten im Themengebiet Klimaschutz und Emissionshandel verantwortlich und wirkt v.a. in Strategieprojekten mit.

Im Kyoto-Protokoll haben sich die Mitgliedstaaten 1997 zur Reduzierung von Treibhausgasen verpflichtet. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, entwickelte die Europäische Gemeinschaft ein Emissionshandelsystem: Zum Betreiben von Anlagen mit hohen Kohlendioxid-Emissionen erhalten Unternehmen Emissionszertifikate und das Recht, diese national und international zu handeln.

Dr. Roland Geres berichtete über seine langjährige Erfahrungen mit den regulatorischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Aspekten der Emissionshandelssysteme rund um den Globus und insbesondere in der EU und diskutierte, ob der Emissionshandel aus der Perspektive der Nachhaltigkeit ein wirksames Instrument zum Schutz des Klimas sein kann. Wichtige Schwerpunkte waren hierbei Struktur, Themen und mögliche Ergebnisse des im Dezember stattfindenden Klima-Gipfels in Kopenhagen.

 

Weitere Details finden Sie in der Broschüre "Emissionshandel und Klimastrategien", die Sie bei der FutureCamp Climate GmbH unter folgendem Link bestellen können: http://www.futurecamp-climate.de/deutsch/publikationen.html.
 



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