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30. Oktober 2018

Referentin: Julia Otten, Referentin für zukunftsfähiges Wirtschaften in globalen Lieferketten im Rahmen des Berliner Promotor*innenprogramms, Germanwatch e.V.


„Der Tag, an dem es der Erde zu viel wird“

Am 2. Mai dieses Jahres war wieder der sogenannte „Deutsche Erdüberlastungstag“.

Das bedeutet: An diesem Tag würde die Welt ins ökologische Defizit geraten, wenn alle Menschen weltweit so leben und wirtschaften würden wie die Bevölkerung in Deutschland. Im gesamten Jahr würden wir dann drei Erden verbrauchen. Die aktuelle Weltbevölkerung verbraucht derzeit die Ressourcen von 1,7 Erden.

Wir beanspruchen also für das restliche Jahr mehr Acker‐ und Weideland, Fischgründe und Wald, als uns rechnerisch zur Verfügung stünden. Und wir stoßen weit mehr CO2‐Emissionen aus, als die Wälder und Ozeane der Welt aufnehmen können.

Bei der Veranstaltung erfuhren wir, die Grundlage der Erdüberlastungstagsberechnung  und diskutierten rege die zentralen Herausforderungen der Ressourcenübernutzung in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern.

Hier finden Sie die Vortragspräsentation von Frau Ott.

Zum weiteren Nachlesen empfehlen wir Ihnen den Beitrag der Süddeutschen Zeitung, welcher im Frühling 2018 erschienen ist.

 

 

 

in Kooperation mit „Geld mit Sinn e.V.“

Dienstag, 05.12.2017

Referentin: Sabine Pex, Vorstandsmitglied Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG), Berlin,   oekom research AG, München

Die Süddeutsche Zeitung hat es – in ihrem Wirtschaftsteil, rechtzeitig zum G20-Gipfel – ganz neu entdeckt: Investoren interessieren sich zunehmend für Konzernkultur, soziale Belange und Umweltschutz!! (SZ 26.07.2017, S.17).

Als wir, die Umwelt-Akademie e.V., vor über 20 Jahren begannen mit dem Schwerpunkt „Ethisch-ökologischer Umgang mit Geld“, gab es nicht mal den Begriff „Nachhaltigkeit“. Heute bietet jede „normale“ Bank „nachhaltiges Geldanlegen“ an, in Form entsprechender Aktien, in Form von Renten-Fonds, in Form von ETF-Sparplänen… Das Versprechen „Nachhaltigkeit“ ist im normalen Sprachgebrauch aber leider immer noch vielfach gemeint als: Höhere Renditen trotz niedriger Zinsen.  

Wie soll man sich da auskennen, was wirklich ökologisch_sozial_ökonomisch nachhaltig ist?

Die Referentin klärte uns auf über die wichtigsten Fragen, wenn man Geld verantwortlich nachhaltig investieren und anlegen will. In Stichworten:

ESG, SRI, ETF, SPO...: Was bedeutet das eigentlich, "Nachhaltige Geldanlage"?
                    Definition, Abgrenzung der verschiedenen kursierenden Begriffe
                    Marktüberblick
                    Erläuterung der unterschiedlichen nachhaltigen Investmentstile
                    Research & Rating als „conditio sine qua non“, also unverzichtbar

Labels, Logos & Co.: Ist Nachhaltigkeit in der Geldanlage ein geschützter Begriff? Und ist Nachhaltigkeit drin, wenn Nachhaltigkeit draufsteht?
                    Prinzip Nachhaltigkeitssiegel in der Geldanlage
                    Abgrenzung der verschiedenen Ansätze
                    Wer reguliert (und kontrolliert) eigentlich "Qualitätssiegel nachhaltige Geldanlagen"?
                    Überblick über die wichtigsten Qualitätssiegel

Nische oder Normalität? Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit als Faktor beim Geldanlegen in der Beratung von Kunden?
                    Hol- oder Bringschuld: Wer muss die Frage nach der Nachhaltigkeit stellen, Kunde oder Bank?
                    der kontraproduktive Effekt der Finanzkrise: Nachhaltigkeit als bürokratischer Faktor: Kundengespräch, Verkaufsprospekt,
                    Beratungsprotokoll

Die Frage der Regulierung: Was kann die öffentliche Hand tun, damit Nachhaltigkeit bei ihren eigenen Geldanlagen zur Normalität wird?
                    Regulierungsaufgabe versus Vorbildfunktion: Eigenanlagen der öffentlichen Hände
                    Beispiele: "Berlin-Index", "Green Bonds NRW", "Nachhaltigkeitsanleihe München"
                    bestehende und künftige Regulierung (EU-Ebene!)

Keine Kohle für die Kohle: Wieviel CO2-Emissionen aus Kohle, Öl und Gas "produziert" mein angelegtes Geld? Welche Möglichkeiten habe ich als Anleger, dies in Erfahrung zu bringen und "emissionsfrei" zu investieren?
                    die grundsätzliche Berechnungslogik zu CO2-Emissionen von Anlageprodukten
                    Portale & Fragen an den Kundenberater

Gibt’s was Neues - etwas, was noch nicht jeder Kundenberater weiß?

Nach dem Vortrag blieb genügend Zeit für Fragen. Da die Zahl der Einzelpunkte im Vortrag und die der (Nach-) Fragen viel zu groß war, hier zu den Details des Vortrags:

Präsentation Sabine Pex: Klicken Sie hier

 

Sowie ein zusätzlicher Artikel „Klima-Rating für Kleinanleger“ vom 22.11.2017:

https://www.klimaretter.info/konsum/hintergrund/23816-klima-rating-fuer-kleinanleger

 

 



Mittwoch, 18. Oktober 2017

Klima im Blick: Kein Geld in Kohle, Öl und Gas. Ein Bündnis aus Münchner Volkshochschule, Fossil Free München, ver.de für nachhaltige Entwicklung eG, Ökofinanz-21 e.V., Geld mit Sinn! e.V. und Die Umwelt-Akademie e.V. lud gemeinsam zu einem Podiumsgespräch und anschließender Infotischsession über die Auswirkungen des eigenen Geldes auf den Klimawandel.

Der Klimawandel betrifft nicht nur Eisbären in der fernen Arktis oder Millionen Menschen in Bangladesch – sondern uns alle, gerade auch in München. Für München, seine ansässigen Firmen, Körperschaften und uns Bürger/-innen, stellt sich vor allem die Frage, welche Auswirkungen unser konkreter Lebensstil auf andere Länder und Menschen in der Welt hat. Das eigene Bankkonto und Aktiendepot steht dabei noch viel zu selten im Fokus. Wir radeln, wir tauschen Kleidung, wir kaufen Biolebensmittel, wir beziehen Ökostrom – aber was macht unsere Kohle? Finanziert sie vielleicht Kohle, Öl und Gas? Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister stehen in diesem Spannungsfeld bereits unter gesellschaftlichen Druck: was passiert mit dem Geld auf den Giro- und Sparkonten und in Aktiendepots? Dürfen Münchner Banken eine Erdölpipeline in den USA finanzieren? Geld ist ethisch nicht neutral. Mit Geld kann Positives wie Negatives erreicht werden.

Über 50 Leute tauschten sich intensiv zu alternativen Geldanlagen aus. Andrew Murphy, Fossil Free München, Marie-Luise Meinhold, Thomas Grimm, Mathias Winkler und Die Umwelt-Akademie diskutierten über essentialle Fragen wie: Welche Auswirkungen haben nichtnachhaltigen Geldanlagen? Habe ich einen Einfluss auf den Finanzmarkt auch mit wenigen Vermögenswerten und kleineren Sparbeträgen? Hat die Auswahl meines Girokontos bereits Sinn? Aber auch: haben nachhaltige Geldanlagen eine niedrigere Rendite? Und vieles mehr. Nachher stellten unsere Gäste ihre persönlichen Fragen an GLS Bank, Murphy&Spitz, Oikocredit Förderkreis Bayern, Evangelische Bank, Green City Energy, Impact Asset, unser-ver.de, ökofinanz-21 und Geld mit Sinn! e.V. Was nehmen wir mit: wir alle sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren einer Finanzwende! Privates Divestment setzt klare Signale an Freunde, Bekannte, Familie und Kolleginnen und Kollegen. Ganz im Sinne: "Stell dir vor, dein Nachbar ist cool und du weißt es nicht." Teilen Sie sich und Ihre Ansichten zu nachhaltigen Geldanlagen mit. Vielen Dank auch an Herrn Winfried Eckardt der Münchner Volkshochschule Stadteil Ost für die freundliche Gastgeberschaft!

Die Veranstalter auf einen Blick:

Referent/-innen:  
Dr. Marie-Luise Meinhold (Ver.de für nachhaltige Entwicklung e.G.)
Mathias Winkler (Geld mit Sinn! e.V.)
Thomas Grimm (ökofinanz-21 e.V.)
Dr. Helmut Paschlau (Die Umwelt-Akademie e.V.)
Andrew Murphy (Murphy&Spitz Nachhaltige Vermögensverwaltung)

Moderation:        
Winfried Eckardt (Münchner Volkshochschule)

Fossil Free München ist Teil der weltweiten Kampagne für Divestment von 350.org. Kernaufgabe der Initiative in München ist es, die Landeshauptstadt München, sowie Münchner Körperschaften, Stiftungen und private Organisationen zu bewegen, ihre Geldanlagen aus dem Bereich der fossilen Brennstoffe abzuziehen. Die Divestment-Kampagne will u.a. ein positives Signal an Investor/-innen senden, dass sich die Welt von fossilen Brennstoffen weg und hin zu Erneuerbaren Energien bewegt.

ver.de für nachhaltige Entwicklung e.G. gestaltet als junges Unternehmen die Idee „nachhaltige Versicherung“ mit maximaler Unabhängigkeit und Transparenz. Weil Versicherungen mit ihrem Geld einen gewaltigen Hebel haben. Ver.de verbindet Schutz mit Nachhaltigkeit: bei all unseren Geldbewegungen achten wir auf die Wirkung auf die Menschen und den Planeten. Wenn die Kunden keinen Schaden haben, ist das Geld nicht "weg", sondern werden die Versicherungsbeiträge sinnvoll eingesetzt. Weil das unseren Kunden wichtig ist.

Geld mit Sinn! e.V. will das Bewusstsein dafür wecken, dass Geld – entgegen anderslautender Ansichten – weder neutral noch pauschal immer negativ besetzt ist. Im Gegenteil, erst durch den bewussten Blick auf die Wirkung des Geldes auf die Gesellschaft können wir Geld einsetzen, um unsere Gesellschaft positiv zu gestalten. Die Bildungsinitiative wurde von der PR-Fachfrau Birte Pampel und der Finanzfachfrau Heidi Geisler gegründet. Mitglieder sind Privatanleger/-innen und Finanzprofis.

Ökofinanz-21 e.V. ist ein bundesweites Netzwerk unabhängiger Berater/-innen. Wir verstehen uns als Lobby für Nachhaltigkeit an der Schnittstelle zwischen Produktanbietern und Menschen, die ihr Geld mithilfe anderer anlegen wollen. Wir meinen, dass es bei Vorsorge und Vermögen nicht nur um Rentabilität, Kosten, Ratings und Transparenz gehen darf. Das Geld unserer Kunden und Mandanten soll auch einen gesellschaftlichen Mehrwert für unsere Zukunft bringen.

Die Umwelt-Akademie e.V. setzt sich zum Ziel, dass sich unsere Gesellschaft ihrer Verpflichtung zur nachhaltigen Entwicklung stärker bewusst wird und ihr Handeln danach ausrichtet. Seit 25 Jahren geben wir Impulse, ökologisches Gleichgewicht, ökonomische Gerechtigkeit und soziale Balance langfristig zu sichern. Denn verantwortungsvolles Handeln für Mitmenschen, Umwelt und zukünftige Generationen braucht Wissensgewinn, Gestaltungskompetenz und vor allem Mut zum Handeln gegenüber mächtig scheinenden Einzelinteressen. Unabhängig von Politik und Lobbys.

Die Münchner Volkshochschule unterstützt das lebensbegleitende Lernen. Sie bietet der Münchner Bevölkerung ein breit gefächertes und qualitativ hochwertiges allgemeines, berufliches, politisches und kulturelles Weiterbildungsangebot und erfüllt so eine unverzichtbare Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge. Wir sind parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig sowie offen für Menschen aller sozialen Schichten, Milieus, Nationalitäten, Religionen und Altersgruppen.

Murphy&Spitz Nachhaltige Vermögensverwaltung bietet als unabhängige Vermögensverwaltung privaten und institutionellen Anlegern seit 1999 individuelle und unabhängige Beratung zu ethisch-ökologischen Geldanlagen und die Verwaltung ihres Vermögens. Unser Anlagefokus ist ausschließlich nachhaltig. Denn Vermögen kann und sollte sinnvoll eingesetzt werden - ohne auf Rendite zu verzichten: Für eine ethisch-ökologische Gestaltung der Gesellschaft und eine gute Rendite.


Internet:   

Webseite Fossil Free München: fossilfree-muenchen.wixsite.com/divest
Webseite ver.de für nachhaltige Entwicklung e.G.: www.unser-ver.de/
Webseite ökofinanz-21 e.V.:  www.oekofinanz-21.de/
Webseite Geld mit Sinn! e.V.: www.geldmitsinn.de/
Webseite Münchner Volkshochschule (MVHS), Stadtbereich Ost: www.mvhs.de/ueber-uns/standorte/stadtbereich-ost/
Webseite Murphy&Spitz Nachhaltige Vermögensverwaltung: www.murphyandspitz.de/

 

 

 

 

in Kooperation mit „Geld mit Sinn e.V.“

Donnerstag, 20. Juli  2017

Referentin: Dr. Mari-Luise Meinhold, Gründerin der „nachhaltigen Versicherung“ ver.de

Nachhaltige Versicherungen wollen aktiv einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten, indem sie nachhaltigen Versicherungsschutz anbieten. Das bedeutet: Das Produkt oder die Dienstleistung "Versicherungsschutz" steht im Zeichen des Ziels, gesellschaftlichen Mehrwert in ökologischer und sozialer Hinsicht zu schaffen.

Das Geschäftsmodell von Versicherungen ist im Kern eine „Geldsammelstelle“; denn die Versicherungsbeiträge vieler Kunden werden zunächst eingesammelt und angelegt, um später dem einzelnen Versicherungsnehmer ausbezahlt zu werden. Daher ist es ein guter Hebel, um zu nachhaltiger Entwicklung beizutragen; mit der Bewegung des Geldes ist jedesmal eine Wirkung verbunden.
Das bedeutet konkret, dass gerade die Geldanlage positiv wirkt, wenn dabei auf ökologische Aspekte wie CO2-Emissionen oder auch der Einfluß auf die Biodiversität beachtet wird. Bei zwei Kapitalanlagemöglichkeiten, die gleichermaßen nach den Vorgaben der Aufsichtsbehörden geeignet sind, wird dann nicht die ausgewählt, die die höchste Wirtschaftlichkeit ausweist, sondern die, die bei einer Abwägung der Wirtschaftlichkeit, der ökologischen und der sozialen Aspekten den meisten "Sinn" macht. Das kann auch bedeuten, dass sie den geringstmöglichen Schaden erzeugt.

Nachhaltig interessierte Personen wollen Gegenstände, die noch funktionieren, so lange wie möglich nutzen, weil die Herstellung eines neuen Gegenstandes oftmals auch einen großen ökologischen Fußabdruck mit sich bringt. Doch wenn etwas zerstört wurde, ersetzt eine „nachhaltige Versicherung“ Dinge, die zerstört wurden, nicht einfach "nach gleicher Art und Güte", wie es üblich ist, sondern berücksichtigt, bewertet und fördert darüber hinaus, dass das „neue Ding“ beispielsweise energieeffizienter, fairer hergestellt und gesünder ist, als das „zerstörte Ding“.

All diese Wirkungen können erfasst und gemessen werden; und darüber kann in einer Gemeinwohlökonomie-Bilanz berichtet werden.
Eine „nachhaltige Versicherung“ kann auch nachhaltiges Verhalten „belohnen“, indem und wie sie die Prämien gestaltet. Dadurch entsteht auch für Interessenten ein Anreiz, noch einmal zu prüfen, an welcher Stelle eine Investition beispielsweise in erneuerbare Energien zur Eigennutzung oder eine Verhaltensänderung wie beispielsweise der Wechsel zu einem nachhaltigen Stromanbieter jetzt mal konkret umgesetzt wird. Oftmals wollte man ja "immer schon" solche Entscheidungen umsetzen; hier ist es gut, wenn zur intrinsischen Motivation noch ein finanzieller Anreiz winkt.

Weil Versicherungen nicht nur große Summen an Geld bewegen, sondern auch alle gesellschaftlichen Schichten und alle Wirtschaftsbereiche erreichen, kann dieses Geschäftsmodell gut zu einer Transformation der Gesellschaft beitragen. Allerdings fehlt bisher der Beweis, dass das tatsächlich geht, und daher bewegen sich die etablierten Versicherungs-Gesellschaften kaum. Ver-de, eine neue „nachhaltige Versicherungsgesellschaft“ – eine Genossenschaft – will das ändern. Es soll damit ein positives Beispiel gesetzt werden, wie es die Energiewerke Schönau oder die GLS-Bank in ihren Märkten getan haben. Um zu zeigen, dass es geht, und auch wie.

Präsentation Dr. Mari-Luise Meinhold: Klicken Sie hier

Infografik ver.de: Klicken Sie hier

Artikel "Können Versicherungen zur großen Transformation beitragen?" aus ÖkologischesWirtschaften: Klicken Sie hier

 

in Kooperation mit „Geld mit Sinn e.V.“

04. April 2017
19:00 Uhr
Zukunftssalon München, Waltherstr. 29, Rückgebäude, 2.OG (ÖPNV Goetheplatz)

Referent: Christoph Jochum, MSc, CAIA, Senior Consultant, Head of Austria and Germany, Center for Social and Sustainable Products AG (CSSP), Vaduz/Liechtenstein

Fragen Sie mal Ihren Bank-Berater*In, wieviel CO2 in Ihren Aktien oder Ihren Fonds in Ihrem Bank-Depot steckt. Gemeint: In den realwirtschaftlichen Vorgängen der produzierenden, dienstleistenden… Unternehmen, in die Sie Ihr Geld letztlich investiert haben.

Reaktion: „Weiß ich nicht, sowas gibt es nicht“. „Doch“, können Sie ihm/ihr sagen, „hier auf meiner App; für jedes Wertpapier“.

„Quäl-App“ nennt der Referent die von seinem Haus CSSP entwickelte Online-Plattform, mit der die CO2-Bilanz jeden Wertpapiers dargestellt werden kann. Unglaublich, aber wahr. Bringen Sie einige Wertpapierkennziffern aus Ihrem Bank-Depot mit, dann wird das in der Veranstaltung live vorgeführt werden!

Außerdem im Programm: Klimafreundliche Investitionsstrategien für Normalanleger, Nachhaltigkeits-ESG-Fonds (ESG = Umwelt, Soziales, Government), Montreal Carbon-Pledge-Screener zur Ermittlung des CO2-Fußabdrucks Ihres Investments.

Verrückt? Nein, nur neu. Zur Klimawende gehört auch bewußtes Investieren.

 

Präsentation Christoph Jochum: Klicken Sie hier

 

 

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