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Veranstaltungsreihe

Unser Planet ist aus dem Gleichgewicht geraten und demografische Daten für die Zukunft sagen ein zunehmendes Ungleichgewicht voraus - mit Blick auf die Menschen, die Ressourcen und die Umwelt. Was muss geschehen, um das Gleichgewicht in unserer Welt wiederherzustellen? Die Umwelt-Akademie veranstaltet im kommenden Winter- und Sommersemester zusammen mit der Ringvorlesung „Umwelt“ an der TU und den beiden Hochschulgemeinden eine Vortragsreihe zum Thema: „Global Balance“.


Folgende Veranstaltungen fanden bereits statt:


Die Wüsteninitiative „DESERTEC“ – Entstehungsgeschichte und Ziele
am 28. April 2010, 19. 30 Uhr,
Hörsaal 1100/Hauptgebäude,  TU München, Arcisstr. 21


Referent: Ernst Rauch, Leiter Corporate Climate Centre, Munich Re 

Im Juni 2009 kündigte Munich Re die Gründung eines Industriekonsortiums (DII GmbH - „Desertec Industrial Initiative“) zur Umsetzung des vom Club of Rome und von TREC („Transmediterranean Renewable Energy Cooperation“) entwickelten DESERTEC Konzepts an. Die DII GmbH, die am 30.10.2009 mit Sitz in München ihre operative Tätigkeit aufnahm verfolgt dabei folgende wesentlichen Ziele:

  • Ausbau der Energieversorgung im Raum EUMENA (Europa, Mittlerer Osten, Nordafrika) mit einem wesentlichen Anteil an Erneuerbaren Energien (Deckung von 15% des europäischen Strombedarfs bis 2050 aus dem DESERTEC Konzept).
  • Realisierung einer integrierten Lösung globaler Probleme der Zukunft: Energiemangel, Wassermangel, Klimawandel und Nahrungsmittelknappheit.

Der Vortrag gab einen Einblick in die Motivation zur Gründung der DII GmbH aus der Perspektive eines Rückversicherers und informierte über die Aufbauphase der Gesellschaft von der initialen Idee bis hin zum heutigen Stand der Aktivitäten.

 

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Vom Gut gemeint zum Gut gemacht. Warum Entwicklungsländer dringend Alternativen zur klassischen Entwicklungshilfe brauchen

am 5. Mai 2010, 19. 30 Uhr,
Hörsaal 1100/Hauptgebäude, TU München, Arcisstr. 21

Referentin: Heidi Schiller, KAÏTO Projekt GmbH

 

In Afrika verfallen unzählige Projekte, wie Krankenhäuser oder Schulen. Die Afrika-Expertin und Unternehmerin Heidi Schiller beschreibt in ihrem Vortrag, warum in diesen Fällen gut gemeint nicht gut gemacht war –  und warum klassische Entwicklungshilfe vielerorts die Lebensverhältnisse nicht verbessert, sondern oft eine spürbare, sinnvolle Entwicklung eher verhindert. Heidi Schiller belässt es aber nicht bei dieser Kritik, sondern beschreibt konkrete Alternativen: Afrika braucht nicht mehr Geld, sondern mehr Wirtschaft durch nachhaltige und sozial verträgliche Investitionen, die sich an den Lebensverhältnissen in Afrika ausrichten.

 

Mit wenig viel erreichen. Vernetztes Denken – und Handeln
20. Oktober 2010
Referentin: Dipl.-Geologin Gabriele Harrer, Malik Management Zentrum St. Gallen AG
Vortrag im Rahmen des Klimaherbstes München

Der Systemansatz von Prof. Frederic Vester zeigt die Notwendigkeit von vernetztem Denken in unserer heutigen Zeit. Komplexe Systeme laufen nicht linear ab, sondern beeinflussen sich durch Rückkoppelungseffekte in den Regelkreisläufen selbst. Ein umfassendes Systemverständnis ist in Zeiten zunehmender Ressourcenknappheit notwendig, um mit Hilfe der richtigen Stellschrauben effizient in Richtung Nachhaltigkeit zu steuern. Dabei setzt dieser biokybernetische Weg nicht auf ein mechanistisches Weltverständnis, sondern stellt die Wirkungszusammenhänge dar. Besonderen Einfluss hat hierbei das menschliche Verhalten.

Transition Towns - Annäherung an ein globales Phänomen
27. Oktober 2010
Referent: Dipl. Physiker Gerd Wessling; Mitgründer Transition Netzwerk D/A/CH und Transition Trainer

In Totnes in England entstand vor dem Hintergrund von Peak Oil, Klimawandel, Fair Share und der weltweiten Ressourcenverknappung das Konzept der "Transition Towns". Seitdem breiten sich Transition-Initiativen rasant um den Globus aus und inzwischen existieren über 330 offizielle "Transition-Towns" in über 25 Ländern. Gerne auch als "Kopf, Herz & Hände" des Kultur- und Energiewandels bezeichnet, schaffen es Transition-Initiativen aus der Mitte der Gesellschaft heraus die unterschiedlichsten Menschen vor Ort zusammenzubringen. Im Vortrag wird das Transition Konzept detailliert erläutert und die kommende Transition Konferenz in Hannover thematisch behandelt.

CO2-Maßnahmen in der Automobilindustrie - Schwerpunkt Elektromobilität
10. November 2010
Referent: Dipl.-Ing. Manfred Plechaty

Tarsands & Ölverschmutzung
24. November 2010
Referent: Christoph von Lieven, Greenpeace

 

Anlässlich des
Earth-Day: Weltweite Aktionen zum Schutz unserer Umwelt
veranstaltete das Münchener Forum Nachhaltigkeit, die Katholische Hochschulgemeinde und die Ringvorlesung Umwelt einen Vortrags- und Diskussionsabend

 

„Klimawandel – Wandel der Wirtschaft?“
21. April 2010, um 18.00 Uhr, im Saal der Katholische Hochschulgemeinde an der TU München, Karlstr. 32, 80333 München

 

Der Mensch weiß um die verheerenden Folgen des Klimawandels und dennoch ändert er seinen Lebenswandel nicht? Was erwartet uns beim Klimawandel und wie sollten wir uns darauf einstellen? Woran liegt es, dass der angeblich vernunftbegabte Mensch offenen Auges seine eigene Lebengrundlage zerstört? Welche marktregulierenden Instrumente müssen eingesetzt werden, damit dennoch ein Wandel möglich ist?
Diese Fragen diskutierten unsere drei Referenten mit rund 200 Zuhörern.

 

Wie aus heiterem Himmel? Naturkatastrophen und Klimawandel – Was uns erwartet und wie wir uns darauf einstellen sollten
Referent
: Gerhard Berz, ehem. Leiter der GeoRisikoForschung der Münchener Rückversicherung und Hon.-Prof. für Meteorologie an der LMU München

Seit den 60er-Jahren hat sich die Zahl großer Naturkatastrophen weltweit verdoppelt und die Schäden sind – inflationsbereinigt – auf das  Siebenfache gestiegen. Stürme, Überschwemmungen, Unwetter- und Hitzekatastrophen: Kaum eine Region der Erde ist davon ausgenommen, und als Folge des globalen Klimawandels nehmen die Häufigkeiten extremer Wetterphänomene auffällig zu. Gerhard Berz, der im Auftrag eines führenden Rückversicherers mehr als 30 Jahre lang sehr viele Risikogebiete rund um den Globus bereiste und oft abenteuerliche Untersuchungen in akuten Katastrophengebieten durchführte, erörterte, woher die unterschiedlichen Naturgefahren rühren, wie sie weltweit verbreitet sind, wodurch
sie überhaupt zu Katastrophen werden und welche großen historischen Katastrophen sie ausgelöst haben, vor allem aber auch, wie sich der globale Klimawandel immer stärker auf die Wettergefahren auswirkt. 

 

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Gruppendruck, Gier und Verdrängung – Über psychologische Einflussfaktoren in Zeiten der Krise
Referent:
Andreas Lenz, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpsychologie von Prof. Dr. Dieter Frey an der LMU in München

Für die jüngste Wirtschafts- und Finanzkrise war die Kombination egoistischen Handelns und menschlichen Versagens an vielen Stellen, begünstigt durch gesellschaftliche Entwicklungen, ausschlaggebend. Im Grunde weiß man über die psychologischen Verhaltensweisen und die Problematiken,
die gesellschaftliche Krisen begünstigen. Jedoch wiederholten sich Krisen in der Vergangenheit stets in abgewandelter Form trotzdem. Können wir nichts dagegen tun? Andreas Lenz legte dar, dass wir nur, wenn Faktoren wie hoher Materialismus, kurzfristiges Denken, Erfolgsarroganz,  Kontrollillusion, Verdrängung von Gefühlen der Inkompetenz, Machtstreben, falsches Vorbildverhalten, Gruppendenken usw., reflektiert betrachten, aus Fehlern lernen werden. So könnte eine Kultur der Verantwortung entstehen, in der die Akteure, den eigenen menschlichen Schwächen  gegenüber sensitiver werden und so möglichst Fehler der Vergangenheit vermeiden.

 

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Den Kapitalismus zähmen - Der neue Ehrenkodex des Kaufmanns
Referent:
Peter H. Grasmann, Vorstandsvorsitzender der Umwelt-Akademie

Die weltweite Online -Vernetzung brachte eine globale Freiheit der Wirtschaft, der kein angepasster globaler Ordnungsrahmen gegenübersteht. Luft, Wasser und Böden werden damit zu nur schwach geschützten globalen Gemeinschaftsgütern, die durch Marktkräfte nicht geschützt werden, im fundamentalen Widerspruch zu den Geboten der Nachhaltigkeit. Dieses Systemdefizit erfordert verstärkt branchenspezifische Kooperation der Wirtschaft und wirksame Selbstregulierung gegen Fehlentwicklungen. Ein erfolgreiches Instrument der Durchsetzung nachhaltigen Handelns könnte die Wiederentdeckung der alten Tradition des Wertekodex sein, wenn seiner Abflachung durch eine Mitsprache der Zivilgesellschaft begegnet wird. Der verpflichtende Wertekodex kann so zur Leitlinie ökosozialer Verantwortung ganzer Wirtschaftsbranchen werden. Peter Grassmann erläuterte wie der mitbestimmte Wertekodex als Leitlinie ethischen Handelns zum flexiblen Instrument ökosozialer Wertesicherung der Wirtschaft werden kann.

 

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aus der Reihe "Wirtschaft ohne Werte? - Zur Debatte über Werte und Ethik in der Wirtschaft"
in Zusammenarbeit mit der Carl-Linde-Akademie  und den Hochschulgemeinden an der TUM
am Montag,  25. Januar 2010

Referent: Dr. Hans-Peter Sollinger, Mitglied des Vorstandes der Voith AG, Vorsitzender der Geschäftsführung Voith Paper
Nach Studium und Promotion in Maschinenbau an den Technischen Universitäten Stuttgart und Darmstadt war Dr. Sollinger international als Entwicklungsingenieur tätig, bevor er bei der J.M. Voith GmbH, Heidenheim, zum Vorsitzenden der Geschäftsführung aufstieg.

Dr. Sollinger hob die besondere Rolle von Familienbetrieben in Deutschland hervor, die sich in der Wirtschaftskrise  -wenigstens in der Regel und wenn sie ihren Traditionen als Familienbetrieb treu blieben -  als nachhaltig operierend ausgezeichnet haben.

 

In Zusammenarbeit mit der Carl-Linde-Akademie  und den Hochschulgemeinden an der TUM setzt die Umwelt-Akademie  im Rahmen der Technik & Ethik-Reihe die Veranstaltungsreihe "Wirtschaft ohne Werte?" im Wintersemester 09/10  fort. Folgende Veranstaltungen haben bereits stattgefunden.

 

Gier: Anmerkungen zur Ethik der Wall Street

Vortrag, 29. Juni 2009, im TU München Stammgelände, Arcisstr. 21

Referent: Nikolaus Piper, Senior Correspondent der Süddeutschen Zeitung (New York), ehemaliger Leiter der Wirtschaftsredaktion der SZ

Nikolaus Piper ist ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet des Wirtschaftjournalismus. Seine sehr fundierten sowie kritischen  Kommentare und Leitartikel zur Wirtschafts- und Finanzkrise gründen auf  einem breiten und ausgewogenen Blick für Politik, Öffentlichkeit und Ethik.

In seinen Leitartikeln zur Wirtschafts- und Finanzkrise zeigte Piper nicht nur Hintergründe und wirtschaftliche Zusammenhänge auf, sondern kritisierte auch bloße „Entrüstungs-Rhetorik“ mit „ernüchternd wenig Erklärungssubstanz“. Aus unmittelbarem Erleben als „New Yorker“ kennt er die „Ethik der Wall-Street“ und hielt einen spannenden Vortrag über dieses Zentrum der internationalen Finanzwirtschaft.

  
Freiheit braucht Verantwortung - Perspektiven einer nachhaltigen sozialen Marktwirtschaft
Vortrag, Donnerstag,  19. November 2009, im TU München Stammgelände, Arcisstr. 21

Referent: Bischof Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber, Vorsitzender des Rates der EKD

Voraussetzung christlichen Nachdenkens über Wirtschaft ist zuallererst die grundständige Freiheit des Gestaltens und  Formens gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedingungen. Diese Freiheit aber kann erst dann zu einer lebendigen und gesellschaftlich bejahten Form des Zusammenlebens führen, wenn gleichzeitig Verantwortlichkeit greift und sich gestaltet. Eine Verantwortlichkeit, die Nachhaltigkeit aus sich heraussetzt: in Bezug auf soziale Gerechtigkeit, auf förderlichen Umgang mit der Natur, aber eben auch in Bezug auf eine weltweit lebensvolle Zukunft. Wie das sich auswirken kann, welche Strategien dabei geplant werden sollten, welche Umsetzung ethisch verantwortlich ist, war Schwerpunkt der Diskussion.
 
Unternehmerisches Handeln in gesellschaftlicher Verantwortung

Vortrag,  23. November 2009, im TU München Stammgelände, Arcisstr. 21

Referent: Dr. Nikolaus von Bomhard, Vorsitzender des Vorstands der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Risiko und Katastrophen sind besondere Herausforderungen für Versicherungsgesellschaften, die sich selber wieder in Rückversicherungen versichern müssen. Können wir die Gefahren von morgen vorhersehen – von Wirtschaftskrisen über Pandemien und unregierbaren Megacities bis zum Klimawandel, Krieg und Hurrikans? Wie verhalten sich Ökonomie und Ökologie aus der Sicht eines Versicherungsunternehmens? Nikolaus von Bomhard berichtete über die Erfahrungen seines weltweit operierenden Unternehmens mit der Wirtschaftskrise und nahm Stellung zur gesellschaftlichen Verantwortung im Zeitalter der Globalisierung.

Vortrag der Vortragsreihe Wirtschaft ohne Werte? - Zur Debatte über Werte und Ethik in der Wirtschaft
Dienstag, 19. Mai 2009, im TU München Stammgelände, Arcisstr. 21, 80333 München

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Referent: Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher
Der Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler ist Professor für Informatik an der Universität Ulm, Präsident des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), Vizepräsident des Ökosozialen Forum Europa sowie Mitglied des Club of Rome. Zudem ist Prof. Radermacher Vorstand des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n),  das Themen wie Globalisierung, Nachhaltige Entwicklung, Weltbevölkerungsentwicklung, interkultureller Dialog, Umweltschutz, Funktion und Struktur von Märkten oder  Welthandel in den Mittelpunkt seiner Forschung stellt. 

Prof. Radermacher beleuchtete die internationale Entwicklung vor dem Hintergrund der rasch wachsenden Weltbevölkerung und dem zunehmenden Konflikt um Ressourcen sowie der Problematik immer größerer Umweltbelastungen. Im Fokus standen die ökologischen Probleme ebenso wie Fragen des sozialen Ausgleichs und damit der weltethischen Orientierung, und zwar in einer intragenerationellen wie einer intergenerationellen Betrachtung. Als wesentlicher Faktor wurde insbesondere die weltkulturelle Problematik identifiziert, die die ökologisch-sozialen Fragen weiter verschärft. Prof. Radermachers Ausführungen verdeutlichten, dass zukünftige Entwicklungen durch drei mögliche Konstellationen geprägt sein werden: Kollaps, Ökodiktatur/Brasilianisierung und eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft. Nur der letzte Weg ist mit Nachhaltigkeit kompatibel. Für die Frage, welchen dieser Wege wir wählen werden, spielt auch die aktuelle Weltwirtschaftskrise eine zentrale Rolle. Deshalb wurden auch die Fehlentwicklungen und Lösungspotentiale in diesem Bereich angesprochen.

Weitere Vorträge in  der  Reihe „Wirtschaft ohne Werte?“ sind:

  • Nikolaus Piper, Senior Correspondent der Süddeutschen Zeitung (New York), ehemaliger Leiter der Wirtschaftsredaktion der SZ
    Gier: Anmerkungen zur Ethik der Wall Street, , 29.06.09

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