Divestment Symposium - Klima im Blick: Kein Geld in Kohle, Öl und Gas

Mittwoch, 5. Juli 2017

Klima im Blick! Kein Geld in Kohle, Öl und Gas: Für Mittwoch, den 5. Juli 2017, lud die Klimaschutzinitiative Fossil Free München, der Die Umwelt-Akademie e.V. und sneep, das Studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik, gemeinsam zu einer Podiumsdiskussion über die Verantwortung von Banken, Versicherungen, Kirchen und Orden bei der Geldanlagestrategie ein. Insbesondere sollte die Rolle des sogenannten Divestment, d.h. dem gezielten Abzug von Geldern aus Geldanlageformen mit Bezug zu fossilen Brennstoffen, im Vordergrund stehen. Zu Beginn stimmte eine Keynote von Sabine Pex (oekom research AG) die rund 60 Zuhörer/-innen in das Thema Nachhaltiges Investment und Divestment ein. Danach diskutierte das Podium (s. unten) ca. 1 Stunde lang, ob Finanzakteur/-innen der genannten Bereiche heute bereits Divestment nutzen und wie das im Alltag aussieht. Die Teilnehmer/-innen argumentierten überwiegend Pro Divestment. In der Praxis sind harte Kriterien für ein Divestment von Kohle, Gas und Öl aber noch die Seltenheit. Berlin hat da mit einer 0% Anforderung den Benchmark gesetzt. Im Anschluss wurden eine Vielzahl von Fragen aus dem Publikum erörtert, die insbesondere die konkrete Ausgestaltung betrafen. Wir bedanken uns sehr bei den ca. 60 Teilnehmer/-innen, die sich trotz der hochsommerlichen Außentemperaturen an dieser Diskussion beteiligten!

Keynote:
Sabine Pex (oekom research AG, Senior Manager Client Relations)

Das Podium:
Maurice Attenberger (GLS Gemeinschaftsbank eG, Regionalleiter Bayern)
Prof. Dr. Wolfgang Gehra (Deutsche Franziskanerprovinz, Kfm. Berater)
Stephan Jentgens (Bischöfliche Aktion Adveniat e.V., Geschäftsführer)
Dr. Marie-Luise Meinhold (ver.de für nachhaltige Entwicklung e.G., Vorstand)
Dr. Helmut Paschlau (Die Umwelt-Akademie e.V., Vorstand)
Moderiert von:
Regine Richter (urgewald e.V., Biologin)

Veranstalter:
Fossil Free München
Die Umwelt-Akademie e.V.
sneep München 
Ausgewählte O-Töne der Podiumsteilnehmer/-innen:

Sabine Pex (oekom research AG) stimmte mit einem positiven Eindruck aus ihrem beruflichen Umfeld ein: sie verzeichne seit 2 Jahren ein „ansteigendes Momentum in dieser Sache“, so dass „sich wirklich etwas tut“. Sie wolle „Mut machen“, trotz der ernsten Lage. Sabine Pex ging auf die besondere Rolle einer Researchagentur, wie die oekom research AG, ein: oekom research liefere Investoren Informationen zu über 6.200 Emittenten bezüglich deren konkreten Aktivitäten zu Nachhaltigkeit (sog. ESG-Kriterien) im Sinne eines Rankings. Damit können Investoren Emittenten a) ausschließen, b) über Best-in-Class Ansätze gewichten oder c) mit Engagement Ansätzen in den Dialog treten und Veränderung bewirken. Zum Schluss betonte sie, dass aktuell die EU ihre regulativen Eingriffe im Sinne nachhaltigen Investments ausrichte: „Divestment ist erst der Anfang.“ Auf eine Wortmeldung zu CO2-Abgaben: ja – sie würde eine solche begrüßen. „Der Handlungsbedarf“ aufgrund der Theorie zu planetarischen Grenzen sei dringend. Biodiversität würde z.B. eine schnellere Reaktion als der Klimawandel erfordern. Die Sustainable Development Goals (SDGs) würden in diese Richtung zeigen. Diese würden durch aktuelle EU-Regulierungen gefördert und speisten ihren Optimismus für Veränderungen. Nichtsdestotrotz seien nur 2,8% der Geldanlagen in Deutschland laut Umfrage des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) „nachhaltig“ – das spräche Bände und erfordere weiteres Handeln von uns an Nachhaltigkeit Interessierten.

Keynote Sabine Pex: Klicken Sie hier

Regine Richter (urgewald e.V.) moderierte das fünfköpfige Podium an. Als Vertreterin von urgewald e.V. ist sie mit dem Thema Divestment bestens vertraut, denn urgewald arbeitet seit über 25 Jahren unter dem Motto „Wer das Geld gibt, trägt die Verantwortung für das Geschäft“. Dessen sorgfältige Recherche, unkonventionelle Ideen und mutiges Engagement haben u.a. bereits RWE, die Deutsche Bank als auch der norwegische Pensionsfonds GNPF zu spüren bekommen. Sie führte das Publikum entlang von konkreten Fragen für jeden einzelnen Podiumsgast durch das Thema und verstand es Schwerpunkte wie Pointen zu setzen. Eine Wortmeldung befasste sich mit Städten und Kommunen: „der ganze Prozess muss ja von unten funktionieren“ – welche Best Practice in Städten zu Divestment gibt es denn bereits? Berlin, Münster, Stuttgart, Bremen gäben gute Ansätze, die gern bilateral im Gespräch thematisiert werden könnten. Sie nähme mit, sich weiter zu vernetzen und jedes Mal auch für München mitzudenken, dass unser Handeln hier auch globale Auswirkungen aufwies.

Dr. Helmut Paschlau (Die Umwelt-Akademie e.V.) diskutierte den für München relevanten Ausstieg aus der fossilen Brennstoffen konkret am Heizkraftwerk Nord 2. Dieses verfeuere „jährlich 800.000 t Steinkohle“ (3-4 Vollzüge pro Tag) und repräsentiere „17% der gesamten CO2-Emissionen Münchens“. Als Energieberater der Energiekommission des Münchner Stadtrates könne er nur ein „frühestmögliches Abschalten dieses Kohlekraftwerkes“ fordern. Auch ökonomisch mache dies Sinn: Das könne er selbst bestens beurteilen, weil er das Kraftwerk seinerzeit als kaufmännischer Projektleiter der Stadt München einst selbst aufgrund von Vorgaben des Bundes projektiert hatte. Er wie auch die Verantwortlichen der Stadt München kennen bereits Szenarien um eine Dekarbonisierung bis 2050 umzusetzen: deren Schreckenskraft sollte alle Hebel in Gang setzen. Bereits heute zahle die Stadt München jährlich 32 Mio. Euro für Klimaschutz. „Ganz erhebliche Geldbeträge“ würden zusätzlich für Klimaanpassungen wie die Öffnung der Stadtbäche, Erweiterung der Kanalisation, Bereitstellung von Krankenbetten für Hitzegeschädigte etc. nötig sein. Auf Wortmeldungen empfahl er, sich die Entscheidungsstrukturen bei Geldanlagen genau anzuschauen. Es sei auch zu überlegen, ob Ausschlusskriterien auf Länder- oder Unternehmensebene wirken. Sei Todesstrafe ein solches, könnten amerikanische Firmen per se nicht mehr im Depot landen. Auf die Publikumsfrage, ob sich der Münchner Stadtrat bewusst sei, in welcher Höhe sich die externen Kosten des Steinkohlekraftwerks bewegten: man „könnte es wissen“, es „spiele in der Abwägung aber – erstaunlicher Weise – keine Rolle“. Den Abgeordneten sei aber durch aktuelle Beratungen zu den Klimazielen 2050 bekannt, wie stark die Einschnitte für die Erreichung des 2 Grad Ziels in München sein müssen. „Keiner kann sich (dies) vorstellen.“

Stephan Jentgens (Bischöfliche Aktion Adveniat e.V., Geschäftsführer) sprach „vom Faktor Mensch“, der insbesondere der Kirche am Herzen liege. Man könne „über die Entwicklung der Umwelt“ sprechen, aber man meine damit „unsere Zukunft“. „Unsere Perspektive, so wie wir leben, heißt wir externalisieren das, was unbequem ist“, zitierte er den Münchner Soziologen Stephan Lessenich. Wir lebten auf „Kosten von Gottes Schöpfung“ und „über die Verhältnisse – und das ist das Dramatische – anderer“. Er überzeugte das Publikum mit eindringlichen Geschichten aus der Arbeit Adveniats vor Ort in Latein- und Südamerika: bis zu 30% der Steinkohle deutscher Energieversorger kommen aus Kolumbien. Diese kolumbianischen Kohleminen würden Menschen bedrohen, vertreiben, gar töten. Es resultiere auch gravierender Wassermangel – ein „Skandal“ wie Stephan Jentgens findet. Viele kennen die Geschichte der „Blutkohle“ (auch gründlich recherchiert von urgewald e.V.) – es zu aus seinem Mund zu hören, macht die Dringlichkeit von Divestment umso deutlicher. Ein zweites Beispiel drehte sich um Bürgschaften der Kreditanstalt für Wiederaufbau, die die ILO-Normen unberücksichtigt ließen. Adveniat legt selbst ca. 60 Mio. Euro pro Jahr für die Projektfinanzierung an. Dafür seien klare Kriterien definiert: nicht in Rüstung, Kernreaktoren, pornografische Produkte, Kinderarbeit, Biokraftstoffe aus Lebensmitteln, Waffenherstellung, nicht-nachhaltige Waldwirtschaft etc. Damit könne die Kirche „auch ruhiger schlafen, weil es ihre inhaltlichen Ziele verfolgt“. Auf eine spätere Wortmeldung, dass Kohle, Öl und Gas aktuell noch nicht konkret benannt sei: indirekt seien Investments z.B. in Kohle durch andere Kriterien ausgeschlossen, aber direkt stünde Kohle nicht unter den Ausschlusskriterien. Der Nachhaltigkeitsfilter muss „sich mit der Zeit weiterentwickeln“. Das würde er mitnehmen und innerhalb von Adveniat diskutieren. Auf eine andere Wortmeldung zum Thema Vernetzung sinnierte er nach: gäbe es z.B. ein Versicherungsunternehmen, die einen Rechtsschutz für seine Mandanten in Zentralamerika begründet? Die höhere Prämie würde Adveniat natürlich zahlen. Er wäre „bereit darüber nachzudenken“, falls es dies nicht gäbe. Welche Argumente könnte die Kirche überzeugen, sich zu Divestment zu bekennen? Die katholische Kirche sei da „ein Spiegelbild der Gesellschaft“. Die Diskussion zu ethisch-nachhaltigem Investment habe er innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz begleitet. „Wir haben da einige Schritte geschafft“, wenngleich die evangelische Kirche „eindeutig“ voran wäre, insbesondere im Bereich Controlling. Anzupacken wären die Kirchen vor Ort: die Hilfswerke seien vergleichsweise „arme Schlucker“, die die Schäden nur allzu gut kennen und ein „Stachel im Fleisch“ markieren. Stephan Jentgens appelliert an das Publikum: „Stellen Sie Fragen nach nachhaltigem Investment, nach guter Geldanlage […] von Ihrer Kirche […] stellen Sie diese Frage massiv!“ „Stellen Sie die Frage, wie es vereinbar ist, dass die katholische Kirche nach dem Evangelium für die Schwachen antritt und diese Frage nicht reflektiert beantwortet.“ Die Antwort auf die Frage, ob sie ihr eigenes Haus bzw. ihre Eigenanlagen einer Nachhaltigkeitsstrategie unterworfen hätten, wäre der „Lackmusstest für eine Kirchgemeinde oder ein Bankinstitut“.

Prof. Dr. Wolfgang Gehra (Deutsche Franziskanerprovinz, Kfm. Berater) wies zuerst darauf hin, dass er seine eigenen Studierenden über nachhaltige Finanzanlagen umfassend aufkläre und er dieses Thema seit 8 Jahren als kaufmännischer, weltlicher Berater der Deutschen Franziskanerprovinz betreue. Es gäbe „keine Zuschüsse von der Amtskirche“. Kirchenrechtlich hätte wiederum der Erzbischof dem Provinzial des Ordens „nichts zu sagen“. Diese Unabhängigkeit sei tief im Orden verankert. Die Franziskanerprovinz läge Geld z.B. aus Rücklagen von ordentlichen Gehältern als auch Spenden an, um die Altersvorsorge für seine Mitglieder zu sichern. Prof. Dr. Gehra selbst hatte zu Beginn „Altlasten vorgefunden“, die in den Depots der Provinz schlummerten. Banker konnten ihm z.B. nicht erklären, warum bestimmte Fonds, die „nicht mit der DNA des Ordens“ übereinstimmten, im Depot lägen. Manche harte Diskussion wurde geführt. Man müsse dabei „positiv lästig sein“, führte er später aus. Heute arbeite man mit oekom research eng zusammen: Ein rigider Ausschlusskatalog von 40 Kriterien kombiniert mit einem Best-in-Class Ansatz reduziere das Anlageuniversum auf ca. 600 Emittenten. Diese Vorgaben würden klar kommuniziert, per Mandat an verschiedene Banken in Auftrag gegeben und per Controlling laufend kontrolliert. Das resultiere auch in höheren Kosten durch „stock picking“. Das sei der Orden aber bereits zu zahlen; diese „Position sei halt nicht verhandelbar“. Dies führte vereinzelt auch zur Beendigung einer Geschäftsbeziehung zu Banken. Für Engagement wäre der Orden „etwas zu klein“. Diesen Ansatz prüfe man aber derzeit in Verbund mit anderen Netzwerken. Auf die Wortmeldung zum sogenannten „terrAssisi-Fonds“ antwortete er, dass dieser nicht von der Deutschen Franziskanerprovinz, sondern der Missionszentrale aufgelegt sei. Es gäbe zwar viele Gemeinsamkeiten, aber auch „qualitative Beurteilungsunterschiede“, so dass der Fonds für die Deutsche Franziskanerprovinz selbst nicht als Geldanlage in Frage kommt. Es gäbe aktuell „keinen Fonds, der auf das Profil der Deutschen Franziskanerprovinz“ passte. Ob er mit den „großen Tankern da draußen“, z.B. dem Erzbistum München und Freising, Gespräche zu ethisch-nachhaltigem Investieren führe? Es gäbe aktuell keinen systematischen Austausch oder Arbeitskreis. Er teile aber den Optimismus von Frau Pex, denn eine bayerische Pfarrei folgt der Franziskanerprovinz auf ihrem nachhaltigen Weg. Prof. Dr. Gehra appelliert an das Publikum: „Seien Sie beharrlich!“ Er wünsche sich natürlich, dass es in manchen Diözesenstrukturen schneller vorangänge. Man müsse „positiv lästig sein“; auch „lästiger sein als lästig.“ Dann würden auch Strukturen reagieren, die „progressiver sein müssten“, es aber nicht seien.

Maurice Attenberger (GLS Gemeinschaftsbank eG, Regionalleiter Bayern) erklärte eingangs die hauseigene Engagement Politik. Jeder Kreditnehmer müsse der GLS zuerst „glaubhaft versichern“, dass sich sein Geschäftsmodell mit den GLS Anlagekriterien deckt. Die GLS träte „stark für Transparenz“ ein: die Ausschlusskriterien seien im Internet frei zugänglich. Der „mündige Bürger“ solle selbst das 2 Mrd. Euro Anlagevolumen der GLS aufspüren und nachprüfen können. Die Genossenschaftsidee der GLS verlange, dass „in jeden Kopf reingeht, dass es unsere Welt ist, die wir erhalten wollen“; dass „jeder mitmachen könne“. Die Frage, wohin mit dem Geld nach dem Divestment: die GLS läge Geld nach strikten Positivkriterien in Lebensbereiche wie Mobilität, Ernährung, Wohnen, Soziales an z.B. in Landwirte, die eine Umstellung zum ökologischen Landbau angehen oder Walddorfschulen oder Wohngenossenschaften. Auf Wortmeldungen bemerkte er, dass die GLS über jedes Anlageobjekt eine Begründung für das Investment online verfügbar vorhielte.

Dr. Marie-Luise Meinhold (ver.de für nachhaltige Entwicklung e.G., Vorstand) meinte, dass eine Versicherung „viel Geld bewegt und das man damit auch etwas Vernünftiges machen könne“. Versicherungen wären eine Art „Geldsammelstelle“, die dieses Geld „dann auch anlegen“. Negative wie positive Beispiele wären bereits von den Vorrednern genannt worden. Sie setze auf Schwerpunkte wie z.B. erneuerbare Energien, die direkt den Klimaschutz unterstützen könnten. Innovativ an ver.de sei, dass der Schadensersatz nach eingetretenem Schaden in einer Sachversicherung bisher keine konkreten Vorgaben bezüglich der Erneuerung nach nachhaltigen Kriterien enthielte. Ver.de würde z.B. fördern, wenn alte Lichtsysteme durch energieeffizientere LEDs ersetzt würden. Kunden würden auch belohnt, wenn keine Schäden entstünden. Anreize bestünden ebenfalls durch Reduktion der Versicherungsbeiträge für getätigte Energieeffizienzinvestitionen und den Austausch von Ideen im ver.de Community Netzwerk. Ferner führte Dr. Meinhold aus, dass der größte Finanzstandort Deutschlands in München sei. Jeder 4. Arbeitsplatz in der Versicherungswirtschaft läge in München. Das sei Grund genug, sich diesem Sektor in München zuzuwenden. Auch zum Thema Divestment. Dazu gäbe es relativ kleine, alternative Geldpartner wie Geld mit Sinn! e.V., ökofinanz-21 e.V., die Gemeinwohlökonomie Bewegung, Greensurance, Asset Impact Gmbh mit expliziten Fokus nachhaltige Geldanlagen. Auf Wortmeldungen gibt Dr. Meinhold hinzu, dass auch die Lobbying Aktivitäten einen starken Hinweis auf die Gesinnung von Banken geben. Wir sollten im Sinne des gemeinsamen „weiten Weges“ für den nachhaltigen Pfad, nicht den „Kopf in den Sand stecken“, sondern auch über Wahlen die Rahmenbedingungen für das Handeln der Finanzakteure ändern.

Fossil Free München ist Teil der weltweiten Kampagne für Divestment von 350.org. Kernaufgabe der Initiative in München ist es, die Landeshauptstadt München sowie Münchner Körperschaften, Stiftungen und private Organisationen zu bewegen, ihre Geldanlagen aus dem Bereich der fossilen Brennstoffe abzuziehen.

Die Umwelt-Akademie e.V. möchte dazu beizutragen, dass sich unsere Gesellschaft ihrer Verpflichtung zur nachhaltigen Entwicklung stärker bewusst wird und ihr Handeln danach ausrichtet. Seit 25 Jahren geben wir Impulse, ökologisches Gleichgewicht, ökonomische Gerechtigkeit und soziale Balance langfristig zu sichern.

sneep, das Studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik, steht für „student network for ethics in economics and practice“ und bildet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. sneep hat sich zum Ziel gesetzt, den kritischen Diskurs über ethisches und nachhaltiges Wirtschaften in der Theorie und der Praxis anzuregen.


 

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